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-Wie kann man SO die Infrastruktur verkommen lassen? Ich Bezahle seit 12.2023 nicht mehr 12 sondern 24 cent je Autobahn Km, was ich meinem Kunden in Rechnung stelle (Beispiel Köln Marsdorf = 4 Wege x 27 Km x 12 Cent/km = 12,96 € FRÜHER, 25,92€ neuer Preis)...12,96€ mehr an Maut.
- Brücken die keinen Bock mehr haben
A 4 Eifeltor, war ja nur der Anfang hier bei uns anscheinend. Die A 565 schießt hier den Bock ab, wenn sie 1.2026 für Lkws >7,5to gesperrt wird, heißt es SCHE..E . Egal ob dein Spediteur für den Kühlschrank, Baustoffe, Lebensmittel, Bus zum Flughafen, Paket Lieferant, Tanklaster ... alles muss Drumherum fahren... Mehr Weg für uns (Beispiel Mondorf = 4 Wege x 13 km = 52 km alt, Nach Sperrung über A4/A59 = 4 x 43 km = 172 km ... das sind 120 km mehr und 28€ mehr Maut). Den zeitlichen Aufwand kann ich gar nicht Kalkulieren. Die Mondorfer Fähre könnte eine Lösung sein, aber das wird natürlich auch mit Mehrkosten & Zeitaufwand in Verbindung stehen ( 4x14€= 56€ ). Die Bonner Kennedybrücke ist für den Schwerverkehr gar keine Alternative, da hier sehr viele Radwege Lebensgefährlich über die Fahrbahnen geführt werden & auf ca 1km gefühlt 200 Ampeln stehen. A 562 ist für uns gar nicht erreichbar, da die Reuterstraße und Adenauerallee schon seid Jahren ein Desaster darstellen ( fehlgeleitete Mobilitätswende & Versuche )....als ob ich mit meinem Lkw aus Langeweile in die Stadt fahre um zu shoppen, oder mim Lastenrad eine 5t Maschine liefern kann...
Wir werden versuchen, unsere Anlieferungen in die verkehrsarmen Nachtstunden zu verlegen, aber müssen die trotzdem entstehenden Mehrkosten aufschlagen
hier kommen die Tage noch paar eigene Bilder vom Eisenoxid haufens rein.
Ki Antworten zur Nordbrücke.
-Metall mit Vintage Filter
-Korrosion in ihrer besten Phase
-Das Metall hat beschlossen, wieder Natur zu werden
-Gratis Patina vom Lauf der Zeit
-Verkaufstext: ... jetzt auch in bröselig
-Der stille Protest des Metalls gegen Pflegeprodukte
Am 24.03.2026 wurde von mir telefonisch über mehr als eine Stunde hinweg versucht zu klären, welche Behörde für die Durchsetzung eines Fahrverbots für LKWs über 7,5 Tonnen zuständig ist. Insgesamt wurden vier verschiedene Ämter kontaktiert, ohne dass eine eindeutige Zuständigkeit benannt werden konnte. Zwei Rückrufe erfolgten, führten jedoch ebenfalls zu keinem klaren Ergebnis; als mögliche Zuständigkeit wurde lediglich unsicher die Polizei genannt.
Hintergrund der Anfrage ist die Schilderung eines Kunden, der mit einem 30-Tonnen-LKW mehrfach an einem Tag eine für solche Fahrzeuge gesperrte Brücke befahren hat, ohne Konsequenzen wie ein Bußgeld zu erfahren.
Dies führt zu der Frage nach der tatsächlichen Kontrolle und Durchsetzung des Fahrverbots sowie zur Wahrnehmung einer Ungleichbehandlung gegenüber Verkehrsteilnehmern, die sich an die Regelung halten und dadurch zusätzliche Kosten (z. B. für eine Fähre) in Kauf nehmen.